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Entdeckt hatten die Portugiesen die Bucht von Rio im Jahr 1502 – oder vielleicht ein Jahr früher, darüber streiten die Historiker. Weil die Entdecker die Guanabara-Bucht für eine riesige Flussmündung hielten, tauften sie sie Rio de Janeiro, Januarfluss. Mit Hilfe der Indianer konnten die Portugiesen verhindern, dass französische Freibeuter den Naturhafen in die Hand bekamen. Doch erst im 18. Jh. wurde Rio der wichtigste brasilianische Handelsplatz und überflügelte Salvador da Bahia. Rio - eine Luxusstadt, ein Elendsquartier, eine Hafenstadt. Die letzten 30 Jahre setzten Rio de Janeiro (8 Mio. Einwohner) arg zu. Armut und Elend haben sich wie Krebsgeschwüre aus den sumpfigen Barackenstädten bis weit in die Stadt und selbst bis zur Copacabana hin ausgebreitet. Unfähige und korrupte Politiker haben der Stadt buchstäblich jede Zukunft verbaut. Es ist schon erstaunlich, wie die Menschen diese von der Natur so sehr begnadete Stadt verschandeln und verdrecken. Fortsetzung nächstes Foto.
Rio ist dennoch eine der schönsten Städte der Welt. Nicht umsonst trägt sie den Namen "Cidade Maravilhosa" - Wunderbare Stadt. Unsere Swissair-Rotationen nach Rio dauerten 10 Tage. Zwischendurch flogen wir einen Turnaround entweder nach Sao Paulo, Buenos Aires oder Santiago de Chile. Da mich Rio so beeindruckt hat, flog ich im Jahr 2005 noch zwei weitere male nach Rio, und es war bestimmt nicht das letzte mal! Weitere Rio Fotos von diesem Urlaub findest Du unter dem Link "holidays" auf der Hauptseite oder dem Link "ferien in rio de janeiro".
Entdeckt hatten die Portugiesen die Bucht von Rio im Jahr 1502 – oder vielleicht ein Jahr früher, darüber streiten die Historiker. Weil die Entdecker die Guanabara-Bucht für eine riesige Flussmündung hielten, tauften sie sie Rio de Janeiro, Januarfluss. Mit Hilfe der Indianer konnten die Portugiesen verhindern, dass französische Freibeuter den Naturhafen in die Hand bekamen. Doch erst im 18. Jh. wurde Rio der wichtigste brasilianische Handelsplatz und überflügelte Salvador da Bahia. Rio - eine Luxusstadt, ein Elendsquartier, eine Hafenstadt. Die letzten 30 Jahre setzten Rio de Janeiro (8 Mio. Einwohner) arg zu. Armut und Elend haben sich wie Krebsgeschwüre aus den sumpfigen Barackenstädten bis weit in die Stadt und selbst bis zur Copacabana hin ausgebreitet. Unfähige und korrupte Politiker haben der Stadt buchstäblich jede Zukunft verbaut. Es ist schon erstaunlich, wie die Menschen diese von der Natur so sehr begnadete Stadt verschandeln und verdrecken. Fortsetzung nächstes Foto.
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