Mombasa, Kenya
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Mombasa ist die zweitgrößte Stadt Kenias. Auf einer Insel aus solidem Korallenriff erbaut war Mombasa das Tor zum dunklen Kontinent, von hier zogen die Sklavenkarawanen der Araber und die Handelskarawanen der Engländer ins Landesinnere. Mombasa bietet dem Besucher zuerst ein abschreckendes Bild, die drückende Hitze macht zu schaffen und die Straßen scheinen hunderte Jahre alt zu sein, so viele Schlaglöcher kann man zählen. Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man was diese Stadt zu bieten hat. Als Schmelztiegel der Kulturen findet man dort Moscheen, Hindu Tempel, das von den Portugiesen erbaute Fort Jesus und indische Geschäfte, die an tausend und eine Nacht erinnern. Der alte Hafen läßt erahnen was es für die Swahili vergangener Zeiten bedeutete mit ihren Daus den indischen Ozean in alle Himmelsrichtungen zu besegeln.