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Yaoundé in Kamerun

Yaoundé war für mich mit Abstand die hässlichste Destination der Swissair. Ich habe dieses Ziel gehasst. Entweder flog man direkt via Zwischenlandung auf der Bohrinsel Malabo nach Yaoundé, oder man flog zuerst nach Douala und fuhr dann 4 Stunden im Bus nach Yaoundé, um von dort wieder zurück zu fliegen nach Zürich. Als wir einmal mit dem Bus von Douala nach Yaoundé fuhren und in die Stadt hereinfuhren, kamen Einheimische auf den Bus zu und zeigten uns den Mittelfinger, als sie entdeckten dass wir weiss sind. Ein anderes mal wollte ich eine Strasse fotografieren, als eine Gruppe Einheimischer auf mich zukam und mir die Kamera wegnehmen wollte. In Yaoundé wurde man während des Spazierens auch von den Einheimischen begrapscht und wollte man sich dann wehren, wurden sie laut. Dies ist eine gefährliche Stadt und ich möchte dort nie wieder hin! Hier erlebte ich auch die scheusslichste Massage meines Lebens: die wohlgeformte Afrikanerin trampelte auf meinem Körper rum wie ein Elefant. No thanks!